• Sticky Umzug

    Dieses Blog zieht um:

    www.baublogs.info

    freut sich auf Euren Besuch!

    Noch ist unter der neuen Adresse nicht alles so, wie es einmal sein soll, aber vieles von dem hier gewohnten findet Ihr auch dort schon wieder. Kommentare und Wünsche, was besser und anders gemacht werden soll, sind willkommen.

    baublogs.blog.de ist tot - Es lebe www.baublogs.info!

  • Sticky Baublogs, die dritte

    22. September 2009: Allerorten hört man das böse R-Wort, und die Inflationsrate ist auf historische Tiefstände gesackt. Manch einer, der sich mit dem Eigenheimbau beschäftigt, mag das kaum glauben, denn von nachgebenden Grundstücks- und Hauspreise ist so gar wenig zu bemerken. Ein Artikel der FAZ vom 11. September 2009 "Die Preise steigen auch in der Krise" bestätigt diesen Eindruck.

    26. April 2009: Die Branche ruft - durch ihren Verband, den BDF - nach staatlicher Hilfe, wie einem Artikel in der Badischen Zeitung vom 24. April 2009 zu entnehmen ist. Verdenken kann man es ihr nicht, wenn man anschaut, welch munteres Bächlein von Schrottprämienmillionen von Merkel, Steinmeier und Konsorten nach Rumänien und sonstwohin geschickt wird...

    06. April 2009: Ein lesenswerter Artikel fiel mir in der Samstagsausgabe der FAZ vom 04. April in die Hände. Er nimmt die Kampa-Insolvenz zum Anlass, die Lage in der Fertighausbranche zu beleuchten. Netterweise ist der Artikel "In der Doppelkrise" auch online verfügbar.

    => Lies mehr!

  • Sticky Changelog

    * Das Blog ist umgezogen! *

    Neue Adresse: www.baublogs.info

  • Rensch Haus

    Die Rensch Haus GmbH hat ihren Sitz in Kalbach in der hessischen Rhön südlich von Fulda.

    Die Gesellschaft versteht sich als Haus-Manufaktur mit über 130 Jahren Erfahrung. Ein flexibles Baukonzept bietet nach Aussage der Firma alle Möglichkeiten, auf die Wünsche und Bedürfnisse der Bauherrschaft einzugehen.

    Auf das Bedürfnis des Bauherren, sich vorab konkret zu informieren, gehen der deutsche und der österreichische Internetauftritt der Rensch Haus GmbH allerdings nur bedingt ein. Unter dem Menüpunkt "Baubeschreibung" heisst es zwar:

    ... Deshalb messen wir der Bau- und Ausstattungsbeschreibung eine große Bedeutung bei. Prüfen Sie also sehr genau, wem Sie Ihr Vertrauen schenken. ...

    Die Suche nach einer Bau- und Leistungsbeschreibung allerdings schlägt in den genannten Ländern fehl. Wählt man die Schweizer Fassung der Webseite, bekommt man jedoch - Wunder über Wunder - ein 28seitiges pdf-Dokument zum Download angeboten. (Für diesen Hinweis bin ich dem Rensch-Bauherren Daniel dankbar. Daniel weist darauf hin, dass Rensch beispielsweise in den Häusern der Clou-Serie einen anderen Wandaufbau als dem vorstehend genannten Dokument zu entnehmen zur Anwendung bringt.)

    Ich gehe davon aus, dass der Wandaufbau gemäß der Bau- und Leistungsbeschreibung Schweiz mit dem in Deutschland verwendeten weitestgehend übereinstimmt. Sowohl Wanddicke (300 mm) als auch der Wärmedurchgangskoeffizient (0,141 W/qm*K) sind gemäß Werbeaussage nämlich identisch.

    Basis der Wandkonstruktion bildet ein 160 mm starkes massives Holzständerfachwerk. Das Fachwerk wird selbstredend ausgefacht, das Material der Dämmung nennt Rensch-Haus nicht. Nach außen schliessen eine 13 mm starke Holzwerkstoff- und eine 60 mm starke Wärmedämmplatte an, auf die der Putz aufgebracht wird. Auf die Innenseite des Fachwerkes wird die Dampfbremse montiert, zum Innenraum hin schliessen wieder eine 13 mm starke Holzwerkstoffplatte und 9,5 cm Naturgips an. Der Wandaufbau ist 260 mm stark und bietet einen Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,168 W/qm*K. Man darf vermuten, dass Rensch zwecks besserer Dämmung alternativ eine 100 mm starke (statt einer 60 mm starken) Wärmedämmplatte montiert, wenn dies der Kunde wünscht. Mindestens würde sich so die Wandstärke von 300 mm und das bessere Dämmverhalten gemäß Werbung erklären.

    Einmal je Monat bietet Rensch Haus eine Werksbesichtigung an, die man über dem jeweils zuständigen regionalen Verkäufer vereinbaren kann. Ein freundliches Angebot, das von Offenheit gegenüber dem potentiellen Kunden zeugt und geeignet scheint, Vertrauen zu schaffen.

    [Quelle: Minergie 2009 - Bau- und Ausstattungsbeschreibung]

    Zu den Baublogs geht's auf der nächsten Seite.

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  • Kampa (Neugründung): Sommeredition 2009

    Die neu gegründete Kampa GmbH hat eine "Sommeredition 2009" aufgelegt. Im Rahmen dieser Sommeredition bekommt man mehrere populäre Hauskonzepte der untergegangenen Kampa-Haus GmbH, unter anderem auch das zu Recht beliebte Hauskonzept "Oslo", mit einigen kleinen Gimmicks in einem Paket verpackt.

    Bestandteil des Paketes ist zum einen ein Weinkühlschrank. Nett, aber durchaus verzichtbar, wie ich finde. Ein Weinkühlschrank sollte jedenfalls nicht maßgeblich für die Kaufentscheidung des Bauherren sein.

    Deutlich nützlicher ist der zweite im Paket "Sommeredition 2009" verpackte Bonus: Elektrische Raffstores in Wohn- und Schlafräumen. Sollte es sich hierbei um außen montierte Stores handeln, wäre das ein echter Vorteil für den Bauherren. Die recht üppige Traufhöhe des Hauskonzeptes "Oslo" beispielsweise macht nämlich eine Verschattung der Fenster im Erdgeschoß durch den Dachüberstand quasi unmöglich, so dass man als Bauherr ohnehin über Verschattungslösungen nachdenken sollte.

    Kampa wirbt weiterhin damit, dass auch eine Passivhauswand und eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Kühlfunktion im Paket enthalten seien. Hier sollte der interessierte Bauherr allerdings prüfen, ob diese Leistungen nicht ohnehin im Regelangebot enthalten sind und daher keinen besonderen Vorteil darstellen.

    Wie immer gilt also: Preise vergleichen. Und natürlich auf den eigenen Bauch hören, ob man der neuen Kampa GmbH vertrauen möchte.

    [Quelle: Kampa GmbH]

  • Exklusiv Haus

    Die Exklusiv Haus AG mit Sitz in Büren bemüht sich anscheinend um die Wiederbelebung der Manufakturtradition der untergegangenen Kampa AG. Offenbar ist beabsichtigt, an die die Tradition der Kampa Exklusive Häuser GmbH anzuknüpfen, die im Jahr 2008 auf die mittlerweile insolvente Kampa GmbH verschmolzen wurde und damit vom Markt verschwand.

    Bei der Exklusiv Haus AG handelt es sich um eine junge Gesellschaft. Das (haftende) Aktienkapital beläuft sich auf den vorgeschriebenen Mindestbetrag von 50.000 Euro. Die Gesellschaft entstand am 20. März 2009 (also eine gute Woche nach der Einleitung des Insolvenzeröffnungsverfahrens bei der Kampa AG und deren Töchtern) durch Umbenennung aus der Alectryon AG Softwareerstellung. Möglicherweise war die genannte Gesellschaft Alectryon AG nur ein auf Vorrat gegründeter Firmenmantel; die ausweislich der Bilanzen nahezu vollständig fehlende Geschäftstätigkeit und die minimale Kapitalausstattung sprechen jedenfalls dafür.

    Nichtsdestotrotz sind die Pläne der Gesellschaft ehrgeizig:
    "... Die Fertigungskapazität beträgt derzeit 220 Häuser pro Tag und wird erweitert. Noch in diesem Jahr soll die Zahl der Vertriebsbüros allein in Deutschland auf 25 aufgestockt werden. ... Repräsentanzen in Skandinavien, Frankreich, Spanien, Polen, Österreich, Italien, Schweiz, England, Irland und im Nahen Osten befinden sich derzeit im Aufbau. ..."

    Da will jemand ganz, ganz hoch hinaus.

    Als Vorstände der Gesellschaft fungieren Heiko Fuschlberger, Johann Christian Danninger und Udo Zimmermann. Fuschlberger und Danninger sind keine Unbekannten in der Branche: Beide gründeten im Oktober 2005 die Exklusiv Haus GmbH mit Sitz in Fuschl am See (Österreich, Bundesland Salzburg). Geschäftszweck der Gesellschaft war der Vertrieb und die Errichtung von Fertigteilhäusern, Gewerbeobjekten und Hallen. Richtig gut scheinen die Geschäfte nicht gelaufen zu sein, Anfang 2008 wird der Konkursantrag über das Vermögen der Exklusiv Haus GmbH nämlich mangels Masse abgewiesen. Zeitgleich wird auch ein Konkursantrag über das Vermögen des Heiko Fuschlberger ebenso mangels Masse abgewiesen wie ein Konkursantrag über das Vermögen einer Exklusiv Haus GmbH&Co. KG.

    In verschiedenen Foren im Internet kursieren derzeit Gerüchte, nach denen Johann Christian Danninger vom Landgericht Salzburg am 07. Mai 2009 wegen § 158 (1) öStGB zu neun Monaten Freiheitsstrafe, die für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde, verurteilt worden soll. Der genannte Paragraf stellt die Begünstigung eines Gläubigers im Insolvenzverfahren unter Strafe.

    Bezüglich des Wandaufbaus ist der Internetauftritt leider nur begrenzt aussagefähig. Den Kern der Wand bildet eine 160 mm starke Vollholzkonstruktion. Auf der Außenseite des Holzriegels wird eine ebenfalls 160 mm starke Holzweichfaserisolierung montiert, auf die wiederum der Putz oder eine Klinkerfassade aufgebracht werden kann. Nach innen schliesst sich an den Holzriegel eine 60 mm starke isolierte Installationsebene an. Den Abschluss zum Innenraum bildet eine 16 mm starke Gipsbauplatte. Angaben zum Dämmverhalten dieser Konstruktion stellt die Exklusiv Haus AG im Internet nicht zur Verfügung.

    Eine Bau- und Leistungsbeschreibung ist ebenso leider nicht verfügbar.

    Aufgrund des Alters der Gesellschaft gibt es noch keine mir bekannten Erfahrungsberichte von Bauherren.

    [Quellen:
    Internetauftritt der Exklusiv Haus AG
    PR-Artikel im Internetauftritt der Stadt Büren]

  • Kampa (Neugründung)

    Der ehemalige Technik-Vorstand des Fertighausherstellers Kampa, Josef Haas, hat mit Wirkung zum 18. Juni die Lizenzen für die Kampa-Markenrechte, ein bundesweites Musterhausnetz sowie das Bemusterungszentrum in Steinheim erworben.

    Anlässlich einer Pressekonferenz am 24. Juli 2009 informierte die neu gegründete Gesellschaft über ihre Absichten. Eine eigene Produktion wird die neue Kampa GmbH nicht aufnehmen. Statt dessen werden die Häuser in Lohnfertigung nach den Vorgaben von Kampa von der Haas Gruppe aus Falkenberg in Niederbayern, konkret von der Haas Holzindustrie, produziert. Konstruktion, Vertrieb und Baustellenmontage liegt in der Verantwortung der Kampa GmbH.

    Besonderen Wert legt Josef Haas auf die Feststellung, dass mit Ausnahme der Geschäftbeziehung zur Lohnfertigung keinerlei Bindungen zur Haas Gruppe bestehen. Josef Haas war zwar in der Vergangenheit ein Mitarbeiter der Haas Fertigbau GmbH, eines Unternehmens der Haas Gruppe. Es bestehen keine gesellschaftsrechtlichen Verbindungen zu Haas oder gar zur Unternehmerfamilie Haas. Es handelt sich lediglich um eine Namensgleichheit mit dem Mitgesellschafter und Geschäftsführer der Haas Fertigbau GmbH.

    Josef Haas war seit September 2007 der zunächst für den Bereich Technik, seit März 2009 für das operative Geschäft und den Vertrieb verantwortliche Vorstand der mittlerweile insolventen Kampa AG. Ob er ein vertrauenswürdiger Partner für Bauherren ist, mag jeder für sich selbst bewerten.

    Anzahlungen von Kunden an die insolvente Kampa Haus GmbH will einem Bericht der Stiftung Warentest zufolge die neue Kampa GmbH zwar anrechnen. Offen ist aber, ob sie auch die Gewährleistung für alte Baumängel übernimmt. Allen Interessenten ist daher angeraten, Rechtsrat einzuholen, bevor sie sich auf diesbezügliche Angebote der Kampa GmbH einlassen.

    Nach eigenen Angaben hat die Kampa GmbH am 11. Juli 2009 ihr erstes Bauprojekt an die Bauherren übergeben.

    [Quellen:
    Meldung von IHB vom 24. Juli 2009
    Meldung der Stiftung Warentest vom 20. Juli 2009
    Meldung der Kampa GmbH vom 11. Juli 2009]

  • BauBlogDekadenSchau

    Kampa

    Der Mai ist vorüber, wir harren der Dinge. Irgendwas wird passieren, irgendwas muss passieren in Sachen Kampa. Mangels belastbarer Informationen schiessen die Spekulationen ins Kraut:

    ... Die Spatzen pfeifen es von den Dächern. Der insolvente Fertighaushersteller Kampa soll unter neuem Namen im Geschäft bleiben. ...

    Der Link war in Biancas Blog zu finden. Ansonsten bastelt Bianca an der Garageneinfahrt und an der Terrassenbefestigung. Der Ausblick wird ein traumhafter sein, wenn denn mal alles fertig ist B) Ach ja, Bianca: Den Stromverbrauch misst man üblicherweise in kWh ;)

    Die Müllers aus Egelsbach lassen auch mal wieder von sich hören. Rund ums Haus hat sich einiges getan in den letzten Monaten.

    Martin hat sich in den letzten Tagen um die Verschönerung der Kellerwände verdient gemacht. Die Pflasterarbeiten vor dem Haus sind fertig, auch die Terrasse ist komplett gefliest. Nun kümmert sich Martin ums Mäuerchen B)

    FingerHaus

    Kerstin und Matthias mussten lernen, dass so eine Erdwärmebohrung doch eine Menge Platz auf dem Grundstück erfordert. Auch sonst lief zwar die Bohrung - auf hundert Meter wurde abgeteuft - glatt durch, dafür aber sollen die beiden jetzt völlig überraschend metertiefe Gräben ziehen. Wers begreift... Das Gerüst ist abgebaut, so dass die Hütte der beiden nun in voller Schönheit sichtbar wird. Bemerkenswert finde ich, dass die beiden an die 1,7 MWh in die Estrichtrocknung gesteckt haben.

    Christoph und Bianca haben sich mit der Anbindung der Fallrohre befasst und berichten von ihren Estrichproblemen. Der liegt offenbar nicht überall so, wie er eigentlich sollte. Spannend ist dann auch die Lektüre der Mängelliste, die die beiden mit dem Bauleiter von Fingerhaus besprochen haben.

    Marion und Markus haben ihren Gastank verbuddelt. Ausserdem lassen uns die beiden an ihren Überlegungen zum Thema Gas vs. Wärmepumpe teilhaben. Prädikat lesenswert!

    Michele und Thomas hatten den ersten Termin mit ihrem Bauleiter. Die Bodenplatte ist tiptop, und der Stelltag rückt näher. In der Besucherübersicht, die die beiden veröffentlichen, kann sich auch der Betreiber dieses Blogs wiederfinden. Nett ;)

    Stephanie und Christoph loben Fingerhaus für die logistische Leistung. Gemeint ist, dass aktuelle die Koordination der verschiedenen Gewerke reibungslos zu klappen scheint. Eigentlich selbstverständlich, oder?

    Dave freut sich über die komplett verlegte Fußbodenheizung und frage sich, wie er denn seine Trittleisten befestigen soll. Wirklich viel Estrich ist ja nicht da, der Halt geben könnte. Der Estrich ist drauf und beginnt mit den bekannten Folgen zu trocknen. Das Trocknungsprogramm der Fussbodenheizung läuft, dummerweise noch mit Baustrom. Ich bin gespannt, wieviel Energie Dave in seinen Estrich pumpen muss.

    Renate und Marc haben nach vier Monaten Wartezeit endlich ihr Versickerungsgutachten bekommen.

    Frank und Karina sind erstaunlicherweise mächtig im Stress B) Sie haben mit dem Ausbaupaket 1 (Dämmung) angefangen. Die Wärmepumpe, eine LWZ 303 SOL von Stiebel-Eltron wurde geliefert. Richtig sauer sind die beiden über einen Tip, der ihnen viel unnütze Arbeit eingebracht hat. Näheres im Blog ;)

    Familie Baeder berichtet off-topic über die Suchbegriffe, die auf ihr Blog führen: Ganz vorn liegt *FingerHaus Kritik* (Anmerkung: Top-Suchbegriff dieses Blogs ist *Kampa Insolvenz*) Ausserdem ist es wohl schwieriger als gedacht, an eine ganz spezielle Garage zu kommen...

    Victoria und Dirk haben am 02. Juni Stelltag. Glückwunsch! Das ganze kann dann per Flash live verfolgt werden.

    Gussek-Haus

    Anja und Alex haben kurz vor der Bemusterung ihre Mehr- und Minderkostenrechnung bekommen, die sich letztlich als Mehrkostenrechnung entpuppt hat. Einige überraschende Dinge stehen auch in dieser Rechnung. Die Bemusterung ist durch, allerdings schreiben die beiden leider nichts dazu.

    Danhaus

    Nicole und Carsten schauen ihrer Bodenplatte beim Aushärten zu und freuen sich, dass sie sich gegen einen Keller entschieden haben. Wegen der Trockungsrisse B) Der Grundriss wurde gemauert und die mittlerweile ausgehärtete Bodenplatte wurde gegen aufsteigende Feuchtigkeit abgedichtet. Für mich allerdings merkwürdig, dass zwischen Bodenplatte und der Lage Ytong (oder was auch immer...) keine Abdichtung eingebaut wurde?

    Ganz vorn bei Manfred steht ein Hinweis auf die Entscheidung des BFH zur Mehrwertsteuer bei Hauswasseranschlüssen... Für alle Interessenten hier der Link, auf den Manfred Bezug nimmt.

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